Echte Handarbeit!

Eine einzigartige Trophäe für den Triumphator: In mehr als 60 Stunden entstand der steirische Panther aus Zirbenholz!

Die Vorbereitungen für die Murhof Legends laufen unter der Federführung von Turnierorganisator Gerald Stangl seit Wochen auf Hochtouren.

„Es ist ein riesiger Arbeitsaufwand für das gesamte Team zu bewältigen, doch es ist alles auf Schiene“, berichtet Stangl, der nach dem „Wildcard-Turnier“ an diesem Dienstag viel Lob von den beiden englischen Qualifikanten Mark Wharton und Peter Wilson erntete.

„Die beiden haben den Zustand des Platzes ebenso gelobt wie das gesamte Ambiente am Murhof. Ihr einhelliger Tenor war, dass sich die Spieler hier sehr wohlfühlen werden“, ergänzt Stangl, der auch mit einer einzigartigen Siegertrophäe punkten wird, schließlich wartet auf den Premierengewinner der Murhof Legends der steirische Panther aus steirischem Zirbenholz. Stangl: „Wir hatten eine besondere Idee, der sich der Holzbau-Spezialist Vinzenz Harrer mit viel Engagement angenommen hat.“

„Mich verbindet seit vielen Jahren ein freundschaftliches Verhältnis zum Murhof und ich wollte für dieses Turnier einen speziellen Beitrag leisten“, erläutert Vinzenz Harrer, der mit dem Kunstschnitzer Johann Pendl aus St. Ruprecht an der Raab einen Experten für die Umsetzung dieses Auftrags gefunden hat. „Prinzipiell mache ich viele religiöse Schnitzereien, wie zum Beispiel den Johannes für die Kapelle am Schöckl, aber es kommen dann auch immer wieder andere Aufträge herein. Der Panther für die Murhof Legends war eine echte Herausforderung“, erzählt Pendl, der das Schnitzen vor 15 Jahren zu seinem Beruf gemacht hat. In mehr als 60 Stunden wurde das Zirbenholz achtfach verleimt und eine Sperrfurnier waagrecht für den Halt eingezogen.

Vizenz Harrer und Kunstschnitzer Johann Pendl

„Danach wurde der Holzblock geschnitten und schließlich der Panther händisch geschnitzt. Ich habe auch versucht, die Dynamik und Energie des steirischen Wappentiers zum Ausdruck zu bringen“, erklärt Pendl, dem vor allem die Verbindung von Panther und Sockel einiges aufzulösen gab. „Am Anfang hat mir das Kopfzerbrechen bereitet, aber dann kam mir die Idee, die Krallen das Panthers unten in den Block zu schnitzen. Damit schaut es so aus, als ob sich der Panther gerade abstoßen würde“, löste Pendl auch dieses Problem. Vorgesorgt wurde auch schon für den Transport der Trophäe. „Natürlich halte ich Markus Brier die Daumen, aber sollte ein Spieler aus dem Ausland gewinnen, ist eine Transportkiste bereits vorbereitet.“

„Wie mit dieser Trophäe werden wir mit vielen weiteren Annehmlichkeiten den Spielern ihren Aufenthalt am Murhof so angenehm wie möglich gestalten“, so Stangl, der auch noch an einer besonderen PR-Aktion bastelt. So wird Markus Brier im Laufe der Turnierwoche einen Castle Shot von der Burg Rabenstein abfeuern. „Wir sind bei diesem Projekt gerade in der finalen Planung, aber so viel kann ich schon verraten: Es wird spektakuläre Bilder davon geben.“

Nach Turnieren der Challenge Tour und der Ladies European Tour sowie zahlreichen Amateur-Europameisterschaften kommen nun erstmals die Golf-Legenden auf den Murhof. „Damit beweist der GC Murhof einmal mehr, dass das gesamte Spektrum des Golfsports hier zu Hause ist. Die Spieler der Staysure Tour sind in einer Phase ihrer Karriere, in der sie das Leben auch abseits der Golfanlage schätzen und genießen. Auch unter diesem Gesichtspunkt passt dieses Turnier perfekt zum Murhof“, freut sich Murhof Gruppe-Geschäftsführer Klaus Geyrhofer auf das Gastspiel der Legenden.

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